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Ich bastel mir einen Blog.

Da ich selber schon einige Zeit lang eifrige Blogleserin bin, dachte ich mir eines schönen Abends, dass ich ja eigentlich selber zur Bloggerin werden könnte. Die technische Seite davon hat mich schon immer interessiert. Ich hatte an der Uni in einem Kurs eine kleine Einführung ins Programmieren und war ziemlich begeistert davon, mit wenigen Textbausteinen etwas Eigenes zu kreieren. (Heutzutage ist es ja aber auch viel einfacher geworden, WordPress sei Dank!) Zudem habe ich das Glück einen technisch-begabten und -begeisterten Freund zu haben, der mich unterstützt. Danke dafür!

Stilbild Arbeitsplatz

Bei der Themafindung war ich auch schnell fertig.

  • Kochen kann ich nicht ausreichend gut (es reicht wunderbar fürs Alltägliche) und da bin ich auch zu wenig kreativ mir selber Neues auszudenken. Ich mag es total interessante Rezepte nachzukochen und mache mir auch Gedanken zu den verwendeten Lebensmitteln, aber das wäre mir zu wenig innovativ. Zudem finde ich, dass Gekochtes einfach probiert, gerochen, geschmeckt und gefühlt werden muss, um alle Aromen, Texturen und Ingredienzen zu würdigen. Fällt also weg.
  • Mode ist nicht so wirklich mein Ding. Klar habe auch ich mehr Schuhe als ich wirklich benötige und besitze mehr luftige Sommerkleider als es jeweils Tage gibt um sie anzuziehen. Dennoch habe ich keinen aussergewöhnlichen Stil oder das Talent aus einfachen Basics tolle Outfits zu kreieren. Ich halte es da eher pragmatisch.
  • Beauty ist auch schnell weg vom Fenster. Ich schminke mich fast täglich, aber sehr dezent und auch eigentlich immer gleich. Selbst zu festlicheren Anlässen habe ich meine fixe Routine. Andererseits mag ich es total gerne meine Haare zu Zöpfen zu flechten und probiere gerne Neues aus, aber auch hier sehe ich keinen Mehrwert. Zudem ist es nicht mein Ziel mit diesem Blog mich selber so fest ins Zentrum zu stellen.
  • Sport oder irgendwelche anderen Hobbies wie Musik, Lesen etc. betreibe ich zu wenig intensiv, als dass ich rein darüber bloggen könnte. Und eine  Mischform, so à la aus meinem Leben wollte ich nicht.
  • Naja, bleibt noch die kreative Ecke 🙂 Das solls also sein!

Natürlich werde ich ab und zu (gerade auch in meiner Kategorie Netzfunde) auch einige Links zu anderen Themen posten und auch via Instagram kleine Einblicke in meinen Alltag geben. Es soll ja nicht eintönig werden.

Aber nun kam in meiner Blogentwicklungsphase der schwierigste Teil: der passende Name.

Er soll kurz und prägnant sein, im besten Fall einen Zusammenhang mit basteln, kreativ, DIY oder mit mir selber (Name, Ort, Eigenschaften…) haben, in deutscher Sprache und natürlich noch frei sein (zB auch auf Instagram). Ich zermarterte mir ziemlich lange das Hirn und auf den, in meinen Augen, Supertreffer kam ich nach wenigen Wochen kurz vor dem Einschlafen (zum Glück habe ich noch genügend Energie aufgebracht ihn zu notieren!): blauwarm.

logo_laura-kopie

Mit der Farbe Blau ist ein Hinweis aufs Kreative vorhanden, ein einziges Wort ist einfach zu merken und einzutippen und wenn man ins Detail gehen will ist sogar der Anfang meines Namens enthalten (Lau..). Ich mag auch sehr, dass es eigentlich in sich kontrovers ist, da blau ja eben nicht als warme Farbe gilt. Also nahezu perfekt für eine wortvernarrte Bastlerin!

Und so beginnt jetzt also dieses Blogprojekt 🙂

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